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    <title>DocCheck CME-Scout - RSS0.91</title>
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    <language>de-de</language>
    <copyright>2007, DocCheck Medical Services</copyright>
	<managingEditor>cme@doccheck.com</managingEditor> 
	<webMaster>it@doccheck.com</webMaster>

    

 
    <item>
      <title>DocCheck empfiehlt: Arbeitssicherheit</title>
      <description> 
Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet jeden Unternehmer, seine Mitarbeiter über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, insbesondere über die mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen und die Maßnahmen zu ihrer Verhütung, zu  unterweisen. Demnach sind auch Ärzte und MVZ-Leiter verpflichtet, ihre Mitarbeiter im Arbeitsschutz zu unterweisen. Falls erforderlich, muss die Unterweisung wiederholt werden, mindestens aber einmal jährlich erfolgen. Die Unterweisungen sind zu dokumentieren. Die Unterweisung umfasst neben der Vermittlung von Wissen (Information) auch Fragen der Eignung (Können) und der Motivation (Wollen).  
 
Mit den Arbeitsschutz-Unterweisungen der Acta Medica GmbH führen die Mitarbeiter der Praxis die Unterweisungen selbstständig durch, die Praxisleitung wird damit stark entlastet und spart wertvolle Arbeitszeit. Die lückenlose Dokumentation verbessert die Rechtssicherheit. 
  
Mit jedem Basispaket erwerben Sie die Möglichkeit, innerhalb eines Zeitraumes von 12 Monaten ab Kauf bis zu 25 Nutzer zu unterweisen. 
  
Mit dem Basispaket &amp;bdquo;Arbeitsschutz in der Arztpraxis&amp;ldquo; werden die Themen
 
 
 
 
 
- Pflichten des Unternehmers
 
 
- Grundunterweisung 
 
 
- Brandschutz 
Elektrische Betriebsmittel
 
 
- Erste Hilfe
 
 
- Persönliche Schutzausrüstung
 
 
- Hygiene
 
 
- Biostoffe
 
 
- Pandemie 
 
 
 
 
 
 
 
abgehandelt. Jedes Modul ist mit 2 CME-Punkten zertifiziert. Mit der elektronischen Unterweisung
 
 
 
 
 
- erfüllen Sie Ihre gesetzliche Verpflichtung zur Unterweisung
 
 
- werden Ihre MitarbeiterInnen in allen relevanten Themen unterwiesen 
 
 
- entfällt für Sie die Erstellung und Aktualisierung der Unterweisungsunterlagen 
 
 
- gewinnen Sie die Zeit, die für die Vorbereitung und das Unterweisen notwendig wären 
 
 
- vermeiden Sie Störungen im Praxisablauf, es werden auslastungsschwache Zeiten genutzt 
 
 
- wird die Verständniskontrolle durchgeführt 
 
 
- werden Nachweise automatisch erstellt 
 
 
- werden Nachweise in der Datenbank geführt
 
 
- sammeln Sie bis zu 18 CME-Punkte 
 
 
 
 
 
 
 
Auf Überwachungen und Begehungen durch die Aufsichtsbehörden sind Sie optimal vorbereitet. Ihre Unterweisungsaktivitäten belegen Sie lückenlos.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1450</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>DocCheck empfiehlt: Influenza - Vorbereitung auf eine Pandemie</title>
      <description> 
 Epidemiologie, Klinik und Empfehlungen zur Therapie und Prophylaxe   
 
Neben den epidemiologischen Fakten und pathophysiologischen Grundlagen der Infektionserkrankung Influenza werden die diagnostische und therapeutische Vorgehensweise - hier auch insbesondere im Falle einer Pandemie  - erläutert. Wichtige Fragen wie der Umgang mit Patienten im Falle einer Infektion als auch die präventiven hygienischen Maßnahmen des medizinischen Personals sowie der allgemeinen Bevölkerung werden vorgestellt. Hierzu gehören auch die die aktuellen Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut zur Influenzaprävention. Der Blick für die vielfältigen &amp;ndash; auch nicht-medizinischen Probleme -  im Falle einer Pandemie wird geschärft und Hinweise für eine adäquate Planung insbesondere im medizinischen Umfeld gegeben. Weiterführende Informationen (z.B. Internetlinks, Charts) erhalten Sie auch in der medical-web.tv Bibliothek.
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/935</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Online CME: Allergietestung</title>
      <description> 
Allergietestungen sind in der pädiatrischen Praxis für eine Vielzahl verschiedener Indikationen relevant. Für einen unspezifischen Allergieverdacht können allgemeine Screeningtests verwendet werden. Häufigste Indikationen im Säuglings- und Kleinkindalter für spezifische Fragestellungen sind die Neurodermitis sowie Nahrungsmittelallergien, im Vorschul- und Schulalter zusätzlich Aller­gien auf Aeroallergene wie Früh- und Spätblüher sowie Milben und Tierhaare. Dies­ betrifft v. a. die Abklärung des Asthma bronchiale sowie der allergischen Rhinitis. Hier ist insbesondere die Testung auf spezifische Allergene [Prick-Test, RAST (Radioallergosorbenttest)] indiziert. Weitere Indikationen der Allergietestung in der pädiatrischen Praxis umfassen die Abklärung von Anaphylaxien, Urtikaria und Insektengiftallergien. Kontaktallergien sind im Kindesalter selten, sie werden mit Epikutantestung diagnostiziert. Im Folgenden werden die verschiedenen Allergietests im Allgemeinen dargestellt sowie die für die jeweiligen Krankheitsbilder relevanten Tests besprochen. 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1483</link>
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    <item>
      <title>Online CME: Wirkstoff AKTUELL zu Aripiprazol</title>
      <description> 
Wirkstoff AKTUELL zu Aripiprazol 
 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1482</link>
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    <item>
      <title>Online CME: Parodontitis - Praxisrelevante Aspekte zum aktuellen Stand der Diagnostik und Therapie</title>
      <description> 
Entzündliche parodontale Erkrankungen sind der zweithäufigste Grund für eine zahnärztliche Therapie in der Praxis, nach kariesbedingten Zahnhartsubstanzschäden. Erst in den letzten Jahrzehnten wurden evidenzbasierte Grundlagen für die Behandlung geschaffen. Schwierig bleibt, dass die meist chronische Erkrankung nur durch eine sehr gute Mitarbeit des Patienten zum Stillstand gebracht werden kann. 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1478</link>
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    <item>
      <title>Online CME: Antidepressivum</title>
      <description> 
Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Leiden; weltweit sind rund 121 Millionen Menschen betroffen. Zwar haben sich die Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Depressionen in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, doch noch immer kann zahlreichen Patienten nur unzureichend geholfen werden. Seit einigen Monaten steht ein Wirkstoff mit einem neuen pharmakologischen Wirkprinzip für die Therapie zur Verfügung. 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1477</link>
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    <item>
      <title>Online CME: Klinik und Genetik der Neurofibromatose Typ 1</title>
      <description> 
Die Neurofibromatose Typ 1 (NF1) ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung. Sie wird durch Mutationen im NF1-Gen auf Chromosom 17q11.2 verursacht. Sie zeigt volle Penetranz, d. h. jeder, der eine Mutation trägt, weist Merkmale der Krankheit auf, jedoch mit z. T. erheblich variabler Expressivität. NF1 ist gekennzeichnet durch die namensgebenden Neurofibrome, bei welchen es sich um gutartige Tumoren der Nervenscheiden handelt. Zu den häufig primär auftretenden Symptomen zählen Pigmentierungsanomalien der Haut, wie Caf&amp;eacute;-au-Lait-Flecken, axilläres bzw. inguinales Freckling, sowie Lisch-Knötchen der Iris. NF1 gehört zur Gruppe der hereditären Tumorerkrankungen. Betroffene weisen ein erhöhtes Risiko auf, an bestimmten NF1-assoziierten Tumoren zu erkranken, die durch eine biallelische Inaktivierung des NF1-Tumorsuppressorgens und aberrante RAS-Signaltransduktion entstehen. In den letzten Jahren sind signifikante Fortschritte bei der Identifizierung und Behandlung der NF1-assoziierten klinischen Symptome sowie in der Entwicklung neuer Therapieansätze zu verzeichnen. 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1476</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Online CME: Myotone Dystrophien und ihre Differenzialdiagnosen</title>
      <description> 
1909 wurde die klassische myotone Dystrophie (DM1) von Steinert erstmals beschrieben, 1994 entdeckte Ricker eine 2. Form (DM2). Als genetische Ursache der DM1 wurde 1992 ein abnorm expandiertes CTG(Cytosin-Thymin-Guanin)-Triplett-Repeat im-UTR des Dystrophia-myotonica-Proteinkinase-Gens (DMPK-Gen) auf Chromosom 19 entdeckt, während 2001 die DM2 auf ein abnorm expandiertes Tetranukleotid-CCTG-Repeat im Intron 1 des Zinkfinger-9-Gens (ZNF-9) auf Chromosom 3q zurückgeführt werden konnte. Multisystemische Symptome betreffen Skelettmuskulatur, Gehirn, Auge, Herz und Endokrinium. Der heterogenen Ätiologie mit 2 genetischen Loci liegt pathogenetisch eine RNA-Prozessierungsstörung mit Fehlregulation und alternativem Spleißen von organspezifisch exprimierter Genen zugrunde (so genanntes Konzept der Spleißopathie). Zusätzliche Störungen des RNA-Metabolismus sind inzwischen evident. Unsere Übersicht umfasst aktuelle Aspekte des Phänotyps, der Differenzialdiagnose, der molekularen Diagnostik, der RNA-Pathogenese sowie symptomatischer und molekularer Therapieoptionen. 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1475</link>
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    <item>
      <title>Online CME: Fragiles-X Syndrom</title>
      <description> 
Fragiles-X Syndrom, eine X-chromosomal vererbte neuronale Entwicklungsstörung, betrifft Knaben und Mädchen. Phänotypisch charakteristisch sind intellektuelle Defizite, somatische Merkmale und Verhaltensauffälligkeiten. Pathophysiologisch liegt der Verlust des Proteins FMRP (fragile X mental retardation protein) zugrunde, in dessen Folge es zum Untergang von Synapsen mit metabotropen Glutamatrezeptoren kommt. Das Gen FMR1 (fragile X mental retardation) enthält in der 5&amp;rsquo;-nichttranslatierten Genregion eine CGG-Wiederholungssequenz (CGG-Repeat). Bei fast allen Patienten mit Fragilem-X Syndrom liegt ein vollmutiertes, meist inaktives FMR1 mit &gt;200 CGG-Repeats vor. Vollmutationen entstehen bei der Oogonienvermehrung im fetalen Ovar von Trägerinnen eines mitotisch instabilen Prämutationsallels (200 Repeats). Die Prämutation führt nicht zu Symptomen des Fragilen-X Syndroms, ist aber ein Risikofaktor für vorzeitige Ovarialinsuffienz und/oder Fragiles X-assoziiertes Tremor/Ataxie Syndrom. Die Diagnostik beider Syndrome erfordert eine genetische Untersuchung zur Bestimmung der FMR1-CGG-Repeats. Die vorgeburtliche Diagnostik kann von allen Frauen mit prä- oder vollmutiertem Gen beansprucht werden. 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1474</link>
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    <item>
      <title>Online CME: Mukoviszidose im Erwachsenenalter</title>
      <description> 
Die Mukoviszidose ist eine häufige, autosomal-rezessive Erbkrankheit mit deutlich reduzierter Lebenserwartung, die sich überwiegend bereits im Kindesalter manifestiert. Der therapeutische Fortschritt hat dazu geführt, dass die Lebenserwartung dieser Patienten in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist: Mittlerweile ist etwa die Hälfte der Patienten im Erwachsenenalter. Daneben gibt es atypische Verläufe, die sich erst im späten Erwachsenenalter manifestieren. Der zugrunde liegende genetische Defekt betrifft den Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator, einen Chloridionenkanal. Dieser Defekt führt über die Bildung dehydrierter, abnorm visköser respiratorischer und gastrointestinaler Sekrete zu einer Multisystemerkrankung. Eine gestörte mukoziliäre Clearance führt zur respiratorischen Besiedelung mit pathogenen Erregern (Pseudomonas aeruginosa) und einer chronischen pulmonalen Inflammation. Es kommt zu einer zunehmenden kombinierten Ventilationsstörung mit Ausbildung von Bronchiektasen. Typische akute Komplikationen sind Infektexazerbationen, die auch die häufigste Todesursache bei Mukoviszidosepatienten darstellen, daneben kommen die allergische bronchopulmonale Aspergillose, Hämoptysen und Pneumothoraces vor. Eine gastrointestinale Beteiligung zeigt sich meist in einer exo- und im Verlauf auch endokrinen Pankreasinsuffizienz mit Diabetes mellitus, Malabsorption und seltener einer biliären Zirrhose. Akute gastrointestinale Komplikationen sind Pankreatitis und Ileus. Der Artikel stellt Epidemiologie und Pathophysiologie der Mukoviszidose dar und fokussiert auf Klinik, Diagnostik und die multimodale Therapie beim erwachsenen Patienten. 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1472</link>
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    <item>
      <title>Online CME: Pigmentnävi bei Kindern</title>
      <description> 
Fast jedes hellhäutige Kind weist einen oder mehrere Pigmentnävi am Integument auf. Diese entwickeln sich überwiegend in den ersten beiden Lebensjahrzehnten infolge endogener Disposition und exogener Provokationsfaktoren. Die meisten Pigmentmale sind per se harmloser Natur, als Melanomvorstufen und Risikoindikatoren gelten kongenitale und atypische (dysplastische) Nävi. Obwohl ein einzelner gewöhnlicher Pigmentnävus in der Regel keine Gefährdung darstellt, besteht bei Kindern und Erwachsenen mit multiplen Pigmentnävi ein stark erhöhtes Risiko, im Lauf ihres Lebens ein Melanom zu entwickeln. Die Entstehung der Pigmentmale wird eindeutig durch ultraviolettes Licht getriggert, weshalb einer entsprechenden Prophylaxe große Bedeutung zukommt. Die Differenzialdiagnose der Nävuszellnävi zum Melanom stellt besonders bei den atypischen Nävi eine große Herausforderung dar. 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1471</link>
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    <item>
      <title>Offline CME: Trainingsworkshop Navigation in der HNO-Chirurgie</title>
      <description> 
Trainingsworkshop Navigation in der HNO-Chirurgie; Einführung in die Navigation; praktische Übungen an Navigationsarbeitsplätzen 
 
Max. 8 Teilnehmer 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1481</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Offline CME: Workshop Laryngologie in Klinik und Praxis: Untersuchung &amp;#8211; Therapie - Dokumentation - Abrechnung</title>
      <description> 
Workshop Laryngologie in Klinik und Praxis; Schwerpunkt Stroboskopie Max. 20 Teilnehmer; Vorträge über Kehlkopfanatomie, Stimmstörungen, Grundlagen der Stroboskopie, praktische Übungen an Stroboskopie-Arbeitsplätzen 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1480</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Offline CME: Training für endoskopisches Operieren - Basiskurs</title>
      <description> 
Training für endoskopisches Operieren &amp;ndash; Basiskurs; Kleinstgruppenübungen an Pelvitrainern und am Virtual-Reality-Simulator. 
 
Max. 14 Teilnehmer 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1479</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Offline CME: Der lange Weg zum kurzen &amp;#8222;Nein&amp;#8220;</title>
      <description> 
Der Patient möchte Rabatt auf private Leistungen, ein Anderer verlangt nach Ärztemustern, ein Dritter erwartet, dass er sich gar nicht erst ins Wartezimmer setzen muss, und Ihre Kollegin möchte einen Diensttermin tauschen, an dem Sie eigentlich schon etwas vor haben... 
Wie oft könnten Sie sich Ihre Arbeit erleichtern und anderen Menschen Klarheit schenken, wenn Sie &amp;bdquo;Nein&amp;ldquo; sagen könnten? Stattdessen dieses gequälte &amp;bdquo;Ja&amp;ldquo; und hinterher das krampfhafte Überlegen, wie man der selbst gestellten Falle wieder entkommt. 
    
 
 
In diesem Seminar geht es um Hintergründe des ewigen Bejahens, vor Allem aber um erste Schritte zu einem klaren, freundlichen und lebendigen &amp;bdquo;Nein&amp;ldquo;.  
 
 
 
 
 
 Inhalte:  
- Warum kann ich nicht &amp;bdquo;Nein&amp;ldquo; sagen? 
- Wie kann ich lernen, &amp;bdquo;mich zu verweigern&amp;ldquo;? 
- Wie gehe ich mit den Reaktionen meiner Mitmenschen auf meine neue Fähigkeit des Verneinens um? 
- Tipps und Tricks  
- Austesten einfacher und schwieriger Variationen im geschützten Seminarraum vor dem &amp;bdquo;Ernstfall Patient&amp;ldquo; 
- U.A. 
 
 
 
 
 
 Nutzen:  
- Aufspüren der Ursachen der bisherigen &amp;bdquo;Ja-Mentalität&amp;ldquo; 
- Finden eigener Möglichkeiten für ein neues und freundliches &amp;bdquo;Nein&amp;ldquo; 
- Erkennen und Akzeptieren eigener Grenzen 
- Nein-sagen-können bei übersteigerten Forderungen ohne Angst vor Verlusten. 
- Durch die kleine Gruppe mit höchstens 10 TeilnehmerInnen entsteht fruchtbare Intensität.
 
 
 
 
 
 
 
 
 Organisatorisches:  
 
 
 
Ort: Herrenhaus Volkse, Rietzer Weg 1, 38543 Hillerse/Volkse 
Datum: 29. (14.00 &amp;ndash; 19.00) und 30.06.10 (9 -14.30 Uhr) 
Gebühren: 290.- Euro + Mwst. incl. Seminarunterlagen, TN Bescheinigung 17 Punkte, Getränke, am Sonntag Mittagessen, excl. Übernachtung 
Anmeldungen: ab sofort per Internet, Fax, Telefon.
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1473</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Offline CME: Repetitorium Anästhesiologie zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung</title>
      <description> 
- Anästhesiologische &amp; physiologische Grundlagen 
- Anästhesiologische Techniken 
- Ausgewählte notfallmedizinische Themen 
- Pharmakokinetik und Pharmakodynamik von Medikamenten 
- Kinderanästhesie 
- Regionalanästhesie 
- Anästhesie in Problembereichen 
- Anästhesie in den unterschiedlichen Fachdisziplinen 
- Komplikationen der Anästhesie 
- Ausgewählte intensivmedizinische Themen   
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1459</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Offline CME: Intensivkurs Kardiologie / Pneumologie</title>
      <description> 
Wissenschaftliche Leitung:    
 
 
Prof. Dr. med. G. Bönner, Bad Krozingen
 
 
 
 
 
Gebühr: 
Mitglied 245,00 &amp;euro;
 
 
Nicht-Mitglied 350,00 &amp;euro;
 
 
 
 
 
Hotel- und Reiseinformationen     
Tourist Information 
Rathausplatz 2-4 
79098 Freiburg 
Tel.: 0761-3881-880 
Fax: 0761-37003 
touristik@fwtm.freiburg.de
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1446</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Offline CME: Pri-Med Workshop Praxis</title>
      <description> 
Fortbildung fu&amp;#776;r Hausa&amp;#776;rzte und Allgemeinmediziner mit Themenschwerpunkt Diabetologie: 
 
 
&amp;minus; Inkretinkonzept: Substanzen, Daten, Stellenwert 
&amp;minus; Umsetzung des Inkretinkonzepts: Erfahrungen, Tipps aus der Praxis 
&amp;minus; Eignung der Präparate: Differenzialtherapie anhand von Kasuistiken 
&amp;minus; Diskussion der Arbeitsgruppen-Ergebnisse 
&amp;minus; Schlussfolgerung der Experten: Kommentierung, Fragen, Antworten 
 
 
 
 
 
Kosten: kostenfrei (inkl. Kaffeepause, Imbiss und Unterlagen) 
 
 
 
 
 
Bei den Pri&amp;#8208;Med Workshops erha&amp;#776;lt ein kleiner Teilnehmerkreis eine intensive Fortbildung zu Neuerungen in Diagnostik, Therapie und Patientenmanagement.
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1439</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Offline CME: Pri-Med Special Schmerz</title>
      <description> 
Fortbildung fu&amp;#776;r Hausa&amp;#776;rzte und Allgemeinmediziner mit Themenschwerpunkt Schmerz:  
 
 
&amp;minus; Kopfschmerzsyndrome: Differenzialdiagnosen und Therapien 
&amp;minus; Moderne Schmerztherapie: Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis 
&amp;minus; Wichtige Therapieoptionen bei chronischen Schmerzerkrankungen: Sicher und einfach umsetzbar in der täglichen Praxis 
&amp;minus; Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes 
&amp;minus; Erregerbedingte Hauterkrankungen &amp;ndash; Bakterien, Viren, Pilze 
 
 
 
 
 
Kosten: kostenfrei (inkl. Kaffeepause, Imbiss und Unterlagen) 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1438</link>
    </item>
 
    <item>
      <title>Offline CME: Pri-Med Special Diabetes</title>
      <description> 
Fortbildung fu&amp;#776;r Hausa&amp;#776;rzte und Allgemeinmediziner mit Themenschwerpunkt Diabetes: 
 
 
&amp;minus; Differenzial- und Kombinationstherapie mit Glitazonen &amp;ndash; mehr als Blutzuckersenkung? 
&amp;minus; Typ-2-Diabetes, Inkretineffekt, DPP-4-Hemmung: Aktueller Stand der Daten und praktische Erfahrungen 
&amp;minus; Insulin bei Typ-2-Diabetes: Früh kombinieren, langfristig profitieren 
&amp;minus; Round-Table-Gespräch: Alles über Diabetes aus hausärztlicher Sicht 
&amp;minus; Schneller zum Ziel mit Blickdiagnose Diabetes 
&amp;minus; Der polyneuropathische Schmerz des Diabetikers: Diagnostik und Therapieoptionen 
&amp;minus; Diabetes und Haut - Mykosen 
 
 
Kosten: 49 ,- &amp;euro; (inkl. Mittagsbuffet, Kaffeepausen und Unterlagen) 
 
 
 
 
 
 
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      <link>http://cme.doccheck.com/detailansicht/1437</link>
    </item>

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